matomo image BLICKWELTEN - St. Pölten Konkret Zur Navigation Zum Inhalt
Flyer
Bild: (c) NOEDOK

BLICKWELTEN

DOK Niederösterreich

Fr 17.09.2021 (weitere Termine anzeigen)

Eintritt frei


Niederösterreichisches Dokumentationszentrum für moderne Kunst

www.noedok.at

noedok@aon.at

0664/9147532


Beschreibung

HERBERT GOLSER | ERIC KRESSNIG | MARIA LEGAT | FRANZ PART | CHRISTINE DE PAULI | MARTIN VEIGL | LETIZIA WERTH

Seit nunmehr zehn Jahren verfolgt das DOK Niederösterreich den programmatischen Anspruch, nationale Gegenwartskunst einem überwiegend aus St. Pölten und Umgebung kommenden Publikum vorzustellen und bekannt zu machen. Dazu zählen Künstlerinnen und Künstler, die in monografischen Präsentationen intensive Einblicke in ihre jeweilige Werkentwicklung vermitteln ebenso wie jüngere Positionen, die vorzugsweise in thematischen Gruppenausstellungen subjektive Bestandsaufnahmen liefern. Zwischen diesen beiden Optionen bewegt sich auch das Format der groß angelegte Herbstausstellung BLICKWELTEN.

Dieses Ausstellungsformat erweist sich auch für die aktuellen Werkblöcke der sieben Künstlerinnen und Künstler als überaus passend. Unter dem gewählten Titel, der Vieldeutigkeit suggeriert, richtet sich der Fokus auf jüngst entstandenen Werkblöcke. In der Präsentation verschiedener künstlerischer Positionen von Zeichnung über Malerei bis hin zur Objektkunst, zwischen poetischer Weite und energischem Stakkato soll ein suggestives Kräftespiel zwischen Setzung und Leere entwickelt werden. Insbesondere die ausgewählten Arbeiten, zumeist „geschlossene Werkblöcke“ werden dabei für die spezielle Raumsituation im DOK Niederösterreich ausgewählt, sodass eine Spannung zwischen existierenden und gerade fertiggestellten Arbeiten den besonderen Klang der Präsentation im DOK Niederösterreich erzeugen werden.

Konzentration und Lust am Entdecken spezieller künstlerischer Positionen herrschen gleichermaßen vor, und für den Betrachter soll eine Nähe zur Intensität des künstlerischen Denkens und Handelns der Ausstellenden einstellen, die andernorts nicht so zu gewinnen ist. Die Symbiose aus Raum und den Werken sollen zum einzigartigen Feld voller Überraschungen werden und ein Eintauchen in den jeweiligen künstlerischen Kosmos ermöglichen.
Die Auseinandersetzung mit den Kontexten soll eine spezielle Lesart entwickeln.


Karte